Wem gehört denn nun eigentlich die Stadt?

BODEN-UN-ORDNUNG
…wem gehört die Stadt?

Die Grundlage unserer Städte ist im wahrsten Sinne des Wortes der Grund und Boden auf dem sie stehen. Dieser ist unvermehrbar und gerade in München knapp und teuer. Somit wird der Bodenpreis zu einem der limitierenden Faktoren der Entwicklung unserer Städte. Häufig ist nicht mehr der planerische Sinn oder der gesellschaftliche Wille, sondern die Finanzkraft der jeweiligen Nutzung ausschlaggebend für ihre Lage in der Stadt. Können Bürger und Verwaltung vor diesem Hintergrund überhaupt noch in ausreichendem Maße über die Geschicke ihrer Stadt mitentscheiden? Was sind die vorhandenen Beteiligungsmöglichkeiten wert? Sind die heutigen Planungsroutinen und deren Mittel ihrer Aufgabe gewachsen? Oder braucht es eine grundsätzlich neue Herangehensweise an die Fragen: …wer macht die Stadt, wem gehört die Stadt?

Zeit: Mittwoch, 16. Januar 2013, 19.00 Uhr
Ort: Provisorium, Lindwurmstraße 37
Eintritt frei

Autoren/ Arbeiten:

    • Bernadette-Julia Felsch: Wege zu einer gerechten Bodenordnung, 2012 (Diplomarbeit/ Politikwissenschaften)
    • Lena Keilhofer: Equalcity – a communistic credo translated into a contemporary architectural concept, 2012 (Projektarbeit/ Architektur)
    • Veronika Pauleit: Pasing im Umbruch – eine Gemeindestudie, 2012 (Projektarbeit/ Soziale Arbeit)

Bild: Flickr.com, User: seven_resist

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