Wie viel Abgrenzung verträgt die Stadt?

INNEN AUSSEN – FREMDES EIGENES
…und wie viel Abgrenzung verträgt die Stadt?

Urbanes Zusammenleben zeichnet sich durch Dichte und Vielfalt aus. Unterschiedliche Identitäten leben in der Stadt auf engstem Raum miteinander. Sie unterscheiden sich durch Religion, Herkunft, Geschlecht, Alter, Weltanschauung und Lebensstil. Identität entsteht dabei vor allem auch durch Distinktion. Produziert wird diese Abgrenzung nicht nur durch Sprache, Kleidung und Esskultur, sondern auch durch Architektur und Stadtstruktur. Ein Resultat davon ist das Empfinden von Fremdheit. Wie entsteht „das“ Fremde? Kann Abgrenzung in der Stadt geplant werden? Wann wird Abgrenzung zur Ausgrenzung? Welchen Zweck erfüllt die Abgrenzung des Eigenen zum Fremden? Wie kann eine Vereinnahmung von Fremdheit Inklusion und gelebte Vielfalt schaffen? Wie kann das Fremde positiv auf unsere Städte wirken? …und wie viel Abgrenzung verträgt die Stadt?

Zeit: Donnerstag, 7. Februar 2013, 19.00 Uhr
Ort: Provisorium, Lindwurmstraße 37
Eintritt frei

Autoren/ Arbeiten:

      • Alexander Fehlner: Quartiersgestaltung. Was macht Architektur?, 2012 (Magisterarbeit/ Volkskunde/Europäische Ethnologie)
      • Miriam Thaler: Der arabische Supermarkt – ein Ort des kulturellen Austausches oder der Exklusion?, 2012 (Seminararbeit/ Ethnologie)
      • Elena Haas: Mappingprojekt: Das Fremde in München, 2012(Seminararbeit/ Kunstpädagogik)
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